Thea­ter der Welt: Ein Volk von Künst­lern – „Stadt­ver­füh­rung“ mit Gen­scher

Tra­bis als Fia­ker für Besu­cher – Schau­spie­ler

In gro­ßen Fes­ti­val­or­ten wie Wien oder Salz­burg wir den Gäs­ten in Fia­kern die Stadt gezeigt. Hal­le hat für die Besu­cher von „Thea­ter der Welt“ ein paar Pfer­de­stär­ken mehr zu bie­ten. Qua­si 26-spän­nig wer­den sie in sie­ben rich­ti­gen Tra­bis durch ein Stück altes Hal­le kut­schiert – natür­lich als Kunst­ak­ti­on und mit Schau­spie­lern der Kul­tur­in­sel am Steu­er. Dabei geht es nicht zuletzt um Spu­ren der DDR:

Um einen legen­dä­ren Ost-Bäcker und über eini­ge Hol­per­stra­ßen in Hal­le-Ost zu Gen­schers Geburts­haus, wo man noch ein­mal die legen­dä­re Pra­ger Gen­scher-Rede hören kann, die das Ende der DDR besie­geln half. Die Schau­spie­ler erzäh­len auf die­ser unge­wöhn­li­chen Tour wit­zi­ge Hal­le-Geschich­ten – und auch der Tra­bi selbst wird ein The­ma sein.